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Newsletter, Influencer-Kampagnen und gesundheits- oder umweltbezogene Werbung berühren unterschiedliche Regeln. Die rechtliche Prüfung beginnt bei der tatsächlichen Aussage und ihrer Wahrnehmung durch die Zielgruppe.

Was wir für Sie prüfen

  • Einwilligungen und mögliche gesetzliche Ausnahmen für Direktwerbung nachvollziehen.
  • Werbekennzeichnung, Musik- und Bildrechte sowie Agenturvereinbarungen prüfen.
  • Nachweise für Leistungs-, Gesundheits- und Umweltaussagen auf Aussage und Produkt beziehen.

Worauf es rechtlich ankommt

Eine öffentlich angegebene geschäftliche E-Mail-Adresse erlaubt nicht automatisch Werbe-E-Mails. Auch bei Bestandskunden müssen die Voraussetzungen der gesetzlichen Ausnahme vollständig vorliegen. Ein erlaubter Plattform-Musiktitel ist nicht ohne Weiteres für jede kommerzielle Kampagne lizenziert.

Beispiel aus einer typischen Fallkonstellation

Ein Vertriebsteam übernimmt Kontakte von einer Messe in einen Newsletter. Entscheidend ist, welche Einwilligung tatsächlich erklärt und dokumentiert wurde, nicht allein die Übergabe einer Visitenkarte.

Diese Unterlagen helfen bei der Prüfung

Kampagnen, Einwilligungstexte und Protokolle, Empfängerquellen, Werbenachweise sowie Verträge mit Agenturen und Creators.

Beratung und weiteres Vorgehen

horak. Rechtsanwälte, Fachanwälte und Patentanwälte beraten Unternehmen, Selbstständige und Organisationen bei der Abwehr und Durchsetzung von Ansprüchen. Nach Prüfung des Sachverhalts besprechen wir Handlungsoptionen, Fristen und Kosten. Hannover ist unser Hauptsitz; die Beratung erfolgt bundesweit und an unseren Standorten.

Anfrage zur Abmahnung senden · 0511 357 356-0

Vertiefende Informationen

Erste Schritte · Unterlassungserklärung · Gerichtliche Verfahren

Rechtsgrundlage: Amtlicher Gesetzestext. Bearbeitungsstand: 8. November 2026. Die rechtliche Bewertung richtet sich nach dem Einzelfall.